Das letzte Puzzleteil
In den ersten drei Teilen dieser Serie haben wir gelernt:
- Teil 1: Die Grundlagen und das 2-3-1
- Teil 2: Die Dreierkette im 3-2-1
- Teil 3: Pressing, Gegenpressing und Umschalten
Jetzt fügen wir alles zusammen. In diesem Teil geht es um:
- Alternative Systeme (die Raute und andere)
- Wie du während eines Spiels umstellst
- Wie du einen kompletten Matchplan erstellst
Am Ende dieses Artikels wirst du alles haben, was du brauchst, um dein Team taktisch auf jedes Spiel vorzubereiten.
Die komplette Serie:
- Teil 1: Grundlagen & Das 2-3-1
- Teil 2: Das 3-2-1 – Stabilität & Kontrolle
- Teil 3: Pressing, Gegenpressing & Umschalten
- Teil 4 (dieser Artikel): Raute, Systemwechsel & Matchplan
Kapitel 1: Die Raute (2-1-2-1)
Warum die Raute?
Die Raute ist das offensivste System im 7vs7. Sie bringt maximale Präsenz im Zentrum und eignet sich für:
- Teams mit technisch starken Spielern
- Spiele, in denen du dominieren willst
- Gegner, die tief verteidigen
Die Raute wurde auf höchstem Niveau von Carlo Ancelotti perfektioniert, der mit dem AC Mailand zwei Champions-League-Titel gewann (2003, 2007). Seine Raute mit Pirlo, Gattuso, Seedorf und Kaká gilt als eine der besten Mittelfeldformationen der Fußballgeschichte.[^1]
"Die Raute erlaubt es dir, das Zentrum zu kontrollieren. Wer das Zentrum kontrolliert, kontrolliert das Spiel." — Carlo Ancelotti, "Quiet Leadership"[^2]
Die Grundformation
Die Besonderheit: Statt 3 Mittelfeldspieler auf einer Linie gibt es 2 zentrale Spieler übereinander – den ZDM (zentrales defensives Mittelfeld) und den ZOM (zentrales offensives Mittelfeld).
Die Positionen im Detail
| Position | Abkürzung | Hauptaufgabe |
|---|---|---|
| Torwart | TW | Torverteidigung, Spieleröffnung |
| Linker Verteidiger | LV | Defensive links, Aufbau |
| Rechter Verteidiger | RV | Defensive rechts, Aufbau |
| Zentrales Def. MF | ZDM | Absicherung, Ballverteilung ("Sechser") |
| Linkes Mittelfeld | LM | Breite links, Offensive |
| Rechtes Mittelfeld | RM | Breite rechts, Offensive |
| Zentrales Off. MF | ZOM | Spielmacher, Tore, Assists ("Zehner") |
| Stürmer | ST | Tiefe, Torabschluss |
Die Stärken der Raute
| Stärke | Erklärung |
|---|---|
| Zentrale Dominanz | 3 zentrale Spieler (ZDM, ZOM, ST) |
| Kurzpassspiel | Perfekte Dreiecke in der Mitte |
| Überzahl gegen 2-3-1 | 3 vs. 1 im Zentrum gegen den Sechser |
| Kreativität | ZOM als Spielmacher mit Freiheiten |
Die Schwächen der Raute
| Schwäche | Erklärung |
|---|---|
| Anfällig auf den Flügeln | Nur LM/RM für die Breite |
| Hohe Anforderungen an ZDM | Muss sehr viel Raum abdecken |
| Defensiv riskant | Nur 2 Verteidiger + ZDM absichernd |
| Braucht kluge Spieler | Komplexer als 2-3-1 |
Der Spielaufbau in der Raute
Phase 1: TW hat Ball – der ZDM fällt zwischen die Verteidiger ab und bildet eine Aufbau-Dreierkette. LM und RM geben Breite, ZOM kommt entgegen.
Phase 2: Aus der Dreierkette (LV - ZDM - RV) wird der Ball ins Mittelfeld gespielt. Das funktioniert ähnlich wie beim 3-2-1, nur dass hier der ZDM die zentrale Rolle übernimmt.
Die Raute gegen verschiedene Gegner
Gegen 2-3-1
Dein Vorteil: ZOM + ZDM gegen deren einzelnen ZM = 2:1 Überzahl im Zentrum!
Gegen 3-2-1
Dein Nachteil: Ihre Dreierkette gegen nur deine Zweierkette + ZDM = defensiv riskant!
Fazit: Die Raute ist stark gegen 2-3-1, aber riskanter gegen 3-2-1.
Kapitel 2: Weitere Systemvarianten
Das 2-2-2 (Doppel-Spitze)
Eine symmetrische Formation mit zwei Stürmern, zwei Mittelfeldspielern und zwei Verteidigern.
Wann nutzen?
- Du hast zwei starke Stürmer
- Du willst maximale Torgefahr
- Gegner hat nur 2 Verteidiger
Das Problem: Kein zentrales Mittelfeld → wenig Kontrolle.
Das 3-1-2 (Dreierkette mit Doppel-Spitze)
Wann nutzen?
- Maximale Stabilität hinten
- Zwei Stürmer für Torgefahr
- ZM als einziger Verbindungsspieler
Das Problem: Großes Loch zwischen ZM und den Stürmern.
Das 2-4-0 (Falsche Neun / Ohne Stürmer)
Wann nutzen?
- Maximale Ballbesitz-Dominanz
- Gegner weiß nicht, wen er decken soll
- Technisch sehr starkes Team
Das Problem: Braucht extrem intelligente Spieler, riskant für E-Jugend.
Kapitel 3: Systemwechsel während des Spiels
Wann umstellen?
Ein Systemwechsel ist nötig, wenn:
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Du verlierst 0:2 zur Halbzeit | Offensiveres System (Raute) |
| Du kassierst Konter | Defensiveres System (3-2-1) |
| Gegner hat 2 Stürmer | Dreierkette (3-2-1) |
| Dein Sechser ist erschöpft | System ohne Sechser |
| Du führst knapp und willst halten | Kompakteres System (3-2-1) |
Wie umstellen? Die "Rolle tauschen"-Methode
Der einfachste Weg: Einem Spieler sagst du, er hat jetzt eine andere Rolle.
Beispiel: Von 2-3-1 zu 3-2-1
Das ist alles. Ein Satz, eine Umstellung.
Die häufigsten Umstellungen
| Von | Zu | Kommando |
|---|---|---|
| 2-3-1 → 3-2-1 | ZM wird ZV | "ZM, zwischen die Verteidiger!" |
| 3-2-1 → 2-3-1 | ZV wird ZM | "ZV, ins Mittelfeld hoch!" |
| 2-3-1 → Raute | ZM bleibt tief, LM/RM rücken ein | "LM/RM, enger spielen!" |
| Raute → 2-3-1 | ZOM fällt zurück | "ZOM, auf eine Linie mit LM/RM!" |
Kommunikation beim Systemwechsel
Der beste Zeitpunkt:
- Halbzeit
- Nach einem Tor (kurze Pause)
- Einwurf/Abstoß in eigenem Ballbesitz
Die einfache Methode:
- 1 **Rufe den betroffenen Spieler** (z.B. ZM)
- 2 **Ein kurzer Satz:** "Du spielst jetzt zwischen LV und RV!"
- 3 **Handzeichen:** Zeige die Position
Kapitel 4: Der Matchplan
Was ist ein Matchplan?
Ein Matchplan ist deine strategische Vorbereitung auf ein bestimmtes Spiel. Er beantwortet:
- Wie will ich spielen?
- Was macht der Gegner?
- Wie reagiere ich auf verschiedene Situationen?
Jonathan Wilson, Autor des Standardwerks "Inverting the Pyramid", beschreibt den Matchplan so:
"Die besten Teams haben immer einen Plan A, B und C. Sie wissen vor dem Spiel, wie sie auf verschiedene Situationen reagieren." — Jonathan Wilson[^3]
Im Jugendfußball muss der Matchplan natürlich vereinfacht werden – aber die Grundprinzipien bleiben gleich.
Die 5 Fragen für jeden Matchplan
Beantworte vor jedem wichtigen Spiel diese 5 Fragen:
Frage 1: Was ist unser Ziel?
| Situation | Mögliche Ziele |
|---|---|
| Favorit | Dominieren, viele Tore |
| Außenseiter | Kompakt stehen, Konter |
| Derby | Nicht verlieren, Minimum Unentschieden |
| Freundschaftsspiel | Neues System testen |
Frage 2: Was macht der Gegner?
- Welches System spielen sie?
- Haben sie schnelle Stürmer?
- Sind sie stark im Zentrum oder auf den Flügeln?
- Pressen sie hoch oder stehen sie tief?
Frage 3: Wie wollen wir aufbauen?
- Kurz oder lang?
- Durch die Mitte oder über außen?
- Wer ist der wichtigste Aufbauspieler?
Frage 4: Wie wollen wir verteidigen?
- Hohes Pressing oder tiefes Pressing?
- Welche Trigger nutzen wir?
- Manndeckung oder Raumdeckung?
Frage 5: Was machen wir, wenn es nicht läuft?
- Welches System als Plan B?
- Welche Spieler können wir tauschen?
- Wann wechseln wir?
Matchplan-Beispiel
Situation: Dein Team (2-3-1) gegen den Tabellenzweiten (2-2-2 mit schnellen Stürmern)
MATCHPLAN: E1 vs. FC Schnell
1. Ziel: Punkte holen (Unentschieden wäre Erfolg)
2. Gegner-Analyse:
- System: 2-2-2 mit zwei schnellen Stürmern
- Stärke: Konter über die Flügel
- Schwäche: Schwacher Spielaufbau
3. Unser Aufbau:
- Kurz aufbauen (Gegner presst nicht gut)
- ZM fällt ab bei Druck → Dreierkette im Aufbau
- Geduldig spielen, keine Risiko-Bälle
4. Unsere Defensive:
- Mittleres Pressing (nicht zu hoch wegen Konter-Gefahr)
- Trigger: Rückpass auf TW, Ball in Ecke
- ZM bleibt zentral, sichert gegen Konter ab
5. Plan B:
- Bei 0:1 Rückstand: Umstellung auf Raute (offensiver)
- Bei Führung: Umstellung auf 3-2-1 (absichern)
Startelf:
Luca (ST)
Ben Max Noah
(ZM)
Finn Leon
Tim (TW)
Der Mini-Matchplan (für jedes Spiel)
Nicht jedes E-Jugend-Spiel braucht einen ausführlichen Matchplan. Aber 3 Dinge solltest du immer wissen:
- 1 **Unser System:** 2-3-1 / 3-2-1 / Raute
- 2 **Unser Pressing:** Hoch / Mittel / Tief
- 3 **Plan B:** Wenn es nicht läuft → [Alternative]
Kapitel 5: Spieler-Rollen und -Typen
Welcher Spieler auf welche Position?
Der ZM/Sechser:
- Braucht: Übersicht, Passqualität, Ruhe am Ball
- Idealer Typ: Kluger Spieler, nicht unbedingt der Schnellste
Der Stürmer:
- Braucht: Geschwindigkeit, Abschluss, Durchsetzungsvermögen
- Idealer Typ: Torjäger-Mentalität, läuft auch ohne Ball
Die Außenspieler (LM/RM):
- Braucht: Tempo, Dribbling, Ausdauer
- Idealer Typ: Schnell, technikstark, kann 1-gegen-1
Die Verteidiger:
- Braucht: Zweikampfstärke, Kopfballstärke, Ruhe
- Idealer Typ: Robust, gute Positionierung
Der Torwart:
- Braucht: Reflexe, Mut, Fußballtechnik
- Idealer Typ: Guter Fußballer, der auch halten kann
Rotation: Kinder auf verschiedenen Positionen
Im E-Jugend-Alter sollte jedes Kind verschiedene Positionen kennenlernen.
Warum?
- Fördert Spielverständnis[^1]
- Verhindert frühe Spezialisierung[^2]
- Jedes Kind entwickelt unterschiedliche Fähigkeiten
Die Faustregel:
- Stammposition: 60% der Spielzeit
- Andere Positionen: 40% der Spielzeit
Kapitel 6: Das große Ganze – Alles zusammenfügen
Die Entwicklung über eine Saison
Phase 1: Grundlagen (Wochen 1-6)
- 2-3-1 als Basis-System
- Einfache Aufbau-Prinzipien
- Ein Pressing-Trigger
Phase 2: Vertiefung (Wochen 7-12)
- Spielaufbau verfeinern
- Mehrere Pressing-Trigger
- Gegenpressing einführen
Phase 3: Erweiterung (Wochen 13-18)
- Zweites System (3-2-1 oder Raute)
- Umschalten trainieren
- Einfache Systemwechsel
Phase 4: Anwendung (Wochen 19-Ende)
- Matchplan-Konzept
- Situatives Umstellen
- Alles zusammen anwenden
Die Trainings-Pyramide
┌─────────┐
│ Matchpl │ ← Anwendung
│ -an │
┌───┴─────────┴───┐
│ Systemwechsel │ ← Flexibilität
│ & Alternativen │
┌───┴─────────────────┴───┐
│ Pressing & Umschalten │ ← Dynamik
│ (Teil 3) │
┌───┴─────────────────────────┴───┐
│ Spielsysteme (2-3-1, 3-2-1) │ ← Struktur
│ (Teil 1 & 2) │
┌───┴─────────────────────────────────┴───┐
│ Grundprinzipien (Breite, Tiefe, Dreiecke)│ ← Basis
└─────────────────────────────────────────┘
Checkliste: Bin ich bereit?
Bevor du alles in die Praxis umsetzt, prüfe:
- **Verstehe ich das 2-3-1?** (Positionen, Aufbau, Bewegungen)
- **Verstehe ich das 3-2-1?** (Dreierkette, Wing-Backs)
- **Kenne ich die Pressing-Trigger?** (Rückpass, Ecke, schlechte Annahme)
- **Verstehe ich Gegenpressing?** (5-Sekunden-Regel)
- **Kann ich Umschalten erklären?** (Konter vs. Sichern)
- **Habe ich einen Plan B?** (Alternatives System)
- **Kann ich einen einfachen Matchplan erstellen?**
Kapitel 7: Übungen zum Abschluss
Übung 1: "System-Chaos" (15 Min)
Aufbau:
- 6v6 auf 40x30m
- Trainer ruft System-Wechsel
Ablauf:
- Normales Spiel im 2-3-1
- Trainer ruft: "3-2-1!" → Beide Teams stellen um
- Trainer ruft: "Raute!" → Beide Teams stellen um
- Trainer ruft: "2-3-1!" → Zurück
Ziel: Schnelles Umstellen üben.
Übung 2: "Matchplan-Spiel" (25 Min)
Aufbau:
- Zwei Teams
- 5 Minuten Vorbereitung mit Mini-Matchplan
Ablauf:
- Teams besprechen vor dem Spiel:
- Unser System
- Wie pressen wir?
- Was ist Plan B?
- 10 Minuten Spiel
- Reflexion: Was hat geklappt? Was nicht?
Übung 3: "Alles-in-Einem" (30 Min)
Aufbau:
- 7v7 (volles Spiel)
- 2 x 12 Minuten
Ablauf:
- Halbzeit 1: Beide Teams spielen ihr System
- Halbzeit-Besprechung: Was ändern wir?
- Halbzeit 2: Anpassungen umsetzen
Coaching-Fokus:
- Aufbau funktioniert?
- Pressing funktioniert?
- Umschalten klappt?
- Matchplan eingehalten?
Zusammenfassung der gesamten Serie
Die Systeme
| System | Stärke | Schwäche | Wann nutzen? |
|---|---|---|---|
| 2-3-1 | Ausgewogen, einfach | Standard | Basis-System |
| 3-2-1 | Defensiv stabil | Weniger Mittelfeld | Gegen 2 Stürmer |
| Raute | Zentral dominant | Flügel-anfällig | Offensiv dominieren |
Die Phasen
| Phase | Fokus |
|---|---|
| Spielaufbau | Breite, Tiefe, Dreiecke |
| Pressing | Trigger, Lenken, Deckungsschatten |
| Gegenpressing | 5-Sekunden-Regel, Einkreisen |
| Umschalten | Konter oder Sichern |
Der Matchplan
- 1 Was ist unser Ziel?
- 2 Was macht der Gegner?
- 3 Wie wollen wir aufbauen?
- 4 Wie wollen wir verteidigen?
- 5 Was ist Plan B?
Schlusswort: Taktik ist ein Werkzeug
Diese Serie hat dir viel Wissen vermittelt – vielleicht sogar zu viel für den Anfang.
Aber denk daran:
Taktik ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Das Ziel ist nicht, dass Kinder perfekte Systeme spielen. Das Ziel ist, dass sie Fußball verstehen und Spaß haben.
Nutze dieses Wissen, um deinen Spielern Orientierung zu geben – nicht um sie einzuschränken.
Ein Kind, das versteht, warum es sich wo hinstellen soll, wird ein intelligenter Spieler. Und intelligente Spieler machen Fußball schön.
Mein Tipp: Fang klein an. Ein System (2-3-1), ein Pressing-Trigger (Rückpass), eine Umschalt-Regel (5 Sekunden). Mehr braucht es am Anfang nicht.
Weiterführende Artikel
Wenn du noch mehr lernen möchtest, empfehle ich:
- [Aufstellung erstellen für Jugendtrainer](/blog/aufstellung-erstellen-guide)
- [Teamcodes für die E-Jugend](/blog/teamcodes-e-jugend-erfolg)
- [Belastungssteuerung im Jugendfußball](/blog/belastungssteuerung-jugendfussball-weniger-ist-mehr)
Quellen
[^1]: Ancelotti, C. (2016): "Quiet Leadership: Winning Hearts, Minds and Matches". Portfolio Penguin. Ancelottis Gedanken zur Raute und Mittelfeldorganisation.
[^2]: Caioli, L. (2014): "Kaká: A Biography". Corinthian Books. Detaillierte Beschreibung der Milan-Raute unter Ancelotti.
[^3]: Wilson, J. (2018): "Inverting the Pyramid: The History of Football Tactics". Orion. Das Standardwerk zur Geschichte der Fußballtaktik.
[^4]: Ford, P. et al. (2012): "The Long-Term Athlete Development model". Sports Medicine. Forschung zur Positionsrotation in der Jugend.
[^5]: Côté, J. et al. (2009): "Early specialization in sport". Journal of Sports Sciences. Studie zu den Nachteilen früher Spezialisierung.
[^6]: DFB (2024): "Leitlinien für den Kinderfußball". Offizielle Empfehlungen zur taktischen Ausbildung.
[^7]: Memmert, D. (2015): "Teaching Tactical Creativity in Sport". Routledge. Forschung zu taktischem Verständnis bei Kindern.
[^8]: Wein, H. (2007): "Developing Youth Football Players". Human Kinetics. Horst Weins Prinzipien für altersgerechte Taktikausbildung.
[^9]: Bangsbo, J. & Peitersen, B. (2000): "Soccer Systems and Strategies". Human Kinetics. Grundlagenwerk zu Spielsystemen.
[^10]: Williams, A. M. (2000): "Perceptual skill in soccer: Implications for talent identification". Journal of Sports Sciences.