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TaktikPsychologieFortgeschritten

Der ultimative Guide: Die perfekte Aufstellung erstellen

Wie du mit Spieleranalyse, Psychologie und taktischem Verständnis die optimale Formation für dein Team findest – wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt.

DK
David Kowalczyk
Lizenzierter E-Jugend Trainer
10. Januar 2026
12 min Lesezeit
Der ultimative Guide: Die perfekte Aufstellung erstellen
💡

Das Wichtigste in Kürze

Wie du mit Spieleranalyse, Psychologie und taktischem Verständnis die optimale Formation für dein Team findest – wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt.

Warum die Aufstellung über Sieg und Niederlage entscheidet – aber nicht so, wie du denkst

Die meisten Trainer denken bei „Aufstellung" an Zahlen: 4-3-3, 4-4-2, 3-5-2. Aber hier ist die Wahrheit, die viele übersehen:

Die Aufstellung ist vor allem ein psychologisches Werkzeug.

Sie sendet Signale:

  • Wer spielt, wer sitzt auf der Bank
  • Wer bekommt Verantwortung, wer nicht
  • Wie viel Vertrauen hat der Trainer in jeden Einzelnen

Studien zeigen: Spieler, die ihre Rolle klar verstehen und sich wertgeschätzt fühlen, performen bis zu 30% besser als jene, die unsicher über ihre Position sind.

In diesem Guide lernst du nicht nur Formationen – du lernst, wie du eine Aufstellung erstellst, die dein Team technisch, taktisch und mental stärker macht.


1. Die Grundlagen: Was eine gute Aufstellung ausmacht

Die 5 Säulen einer perfekten Aufstellung

Bevor du über Formationen nachdenkst, prüfe diese 5 Faktoren:

SäuleFrageWarum wichtig
1. SpielphilosophieWie soll mein Team spielen?Ballbesitz, Konter, Pressing – die Formation muss zum Spielstil passen
2. SpielerstärkenWas können meine Spieler am besten?Stärken betonen, Schwächen kompensieren
3. GegneranalyseWie spielt der Gegner?Anpassungen können den Unterschied machen
4. TeamchemieWer harmoniert mit wem?Spieler-Kombinationen können magisch oder katastrophal sein
5. EntwicklungWas sollen die Spieler lernen?Im Jugendbereich geht Entwicklung vor Ergebnis

Der häufigste Fehler

Viele Trainer wählen eine Formation und versuchen dann, Spieler reinzupressen. Das ist falsch.

Richtig: Analysiere deine Spieler → wähle die Formation, die zu ihnen passt.


2. Spieleranalyse: So findest du die perfekte Position

Das Spieler-Profil erstellen

Für jeden Spieler solltest du diese Faktoren bewerten (Skala 1-5):

Physische Attribute:

  • Schnelligkeit (Sprint & Antritt)
  • Ausdauer
  • Zweikampfstärke
  • Kopfballstärke

Technische Fähigkeiten:

  • Ballkontrolle
  • Passspiel (kurz/lang)
  • Dribbling
  • Torschuss
  • Starker Fuß (links/rechts/beide)

Mentale Eigenschaften:

  • Spielintelligenz
  • Kommunikation
  • Stressresistenz
  • Führungsqualitäten

Positions-Matching: Wer spielt wo?

PositionIdeale EigenschaftenNicht geeignet wenn...
TorwartGute Reflexe, Kommunikation, Ruhe, Körpergröße von VorteilAngst vor dem Ball, scheut Körperkontakt
InnenverteidigerZweikampfstärke, Kopfball, Übersicht, FührungZu langsam, Probleme unter Druck
AußenverteidigerSchnelligkeit, Ausdauer, Flanken, beidseitig spielbarKeine Lust zu verteidigen, zu langsam
Sechser (6)Spielintelligenz, Passspiel, Zweikampf, ÜbersichtUngeduldig, will immer nach vorne
Achter (8)Ausdauer, Box-to-Box, Passspiel, TorschussKeine Laufbereitschaft
Zehner (10)Kreativität, Technik, Übersicht, SchlüsselpässeKann nicht unter Druck spielen
AußenstürmerSchnelligkeit, Dribbling, 1-gegen-1, TorabschlussZu langsam, keine Durchsetzungskraft
MittelstürmerTorinstinkt, Kopfball, Abschluss, KörpereinsatzKeine Torgefahr, versteckt sich

Praxis-Tipp: Die Positions-Rotation

Im Jugendbereich ist es essenziell, dass Spieler mehrere Positionen kennenlernen:

  • Wer nur Stürmer spielt, versteht nie die Arbeit des Verteidigers
  • Wer nur verteidigt, entwickelt keinen Offensiv-Instinkt
  • Vielseitigkeit macht bessere Spieler

Empfehlung: Mindestens 3 verschiedene Positionen pro Saison für jeden Spieler.


3. Die wichtigsten Formationen nach Spielformat

Funino / 3v3 (Minis / G-Jugend)

Bei den Jüngsten (Bambini, U6/U7) wird Funino gespielt – 3 gegen 3 ohne Torwart. Hier gibt es keine klassische „Formation", aber wichtige Prinzipien:

Grundprinzipien im 3v3:

  • Dreieck bilden (breit und tief)
  • Immer zwei Anspielstationen bieten
  • Alle Spieler greifen an, alle verteidigen

Wichtig: Bei Funino rotieren die Spieler ständig. Es gibt kein „Ich bin Stürmer". Das ist Absicht – so lernen alle Kinder alle Situationen kennen.

"

💡 **Tipp:** Im 3v3 keine festen Positionen vergeben. Stattdessen: „Bildet immer ein Dreieck!"


5er-Mannschaft (F-Jugend)

Bei der F-Jugend (U8/U9) wird 5 gegen 5 gespielt – 4 Feldspieler + Torwart. Zusätzlich wird oft Funino nebenbei gespielt, wenn genug Spieler da sind.

2-1-1 – Der Standard

ST ZM LV RV TW
  • ✅ Klare Struktur mit Torwart
  • ✅ Erste „echte" Positionen
  • ✅ Lehrt Grundlagen von Angriff und Verteidigung
  • ❌ Mittelfeld kann dünn sein

1-2-1 – Mehr Mittelfeld

ST LM RM ZV TW
  • ✅ Mehr Präsenz im Zentrum
  • ✅ Breites Spiel wird gefördert
  • ❌ Nur ein Verteidiger – Konter gefährlich

Psychologischer Tipp für 5er:

"

„Der Torwart ist jetzt dabei – das ist eine ganz besondere Position! Wer traut sich?"


7er-Mannschaft (E-Jugend)

Bei der E-Jugend (U10/U11) geht es um Spaß, Grundlagen und viele Ballkontakte.

2-3-1 – Der Standard

ST LM ZM RM LV RV TW
  • ✅ Einfach zu verstehen
  • ✅ Lehrt Breite und Tiefe
  • ✅ Jeder bekommt Ballkontakte
  • ❌ Wenig Offensiv-Power

3-2-1 – Offensiver

ST LM RM LV ZV RV TW
  • ✅ Mehr Stabilität hinten
  • ✅ Drei Verteidiger geben Sicherheit
  • ❌ Weniger Mittelfeld-Kontrolle

Psychologischer Tipp für 7er:

Kinder wollen alle Stürmer sein. Statt zu verbieten, erkläre:

"

„Der Verteidiger ist der Held, der das Team rettet. Der Mittelfeldspieler ist der Chef, der alles steuert. Jede Position ist super wichtig!"


9er-Mannschaft (D-Jugend)

Das Übergangsformat – mehr Spieler, mehr Komplexität.

3-3-2 – Ausbalanciert

LS RS LM ZM RM LV ZV RV TW
  • ✅ Stabile Dreierkette
  • ✅ Starkes Mittelfeld
  • ✅ Zwei Spitzen können kombinieren

3-2-3 – Offensiv

LF ST RF LM RM LV ZV RV TW
  • ✅ Viel Offensiv-Power
  • ✅ Breites Angriffsspiel
  • ❌ Mittelfeld kann überspielt werden

2-4-2 – Mittelfeld-dominant

LS RS LOM LZM RZM ROM LV RV TW
  • ✅ Totale Mittelfeld-Kontrolle
  • ✅ Gut für Ballbesitz-Fußball
  • ❌ Nur zwei Verteidiger – riskant gegen Konter

11er-Mannschaft (C-Jugend aufwärts)

Hier wird's ernst. Die klassischen Formationen:

4-4-2 – Der Klassiker

LS RS LM LZM RZM RM LV LIV RIV RV TW
ProContra
Einfach zu verstehenMittelfeld kann überspielt werden
Zwei Spitzen = mehr PräsenzWenig Kontrolle gegen 3er-Mittelfeld
Klare LinienAußenbahnen oft isoliert

Ideal wenn: Du zwei starke Stürmer hast, die sich ergänzen (ein Target Man + ein Schneller).


4-3-3 – Offensiv und flexibel

LF ST RF LZM RZM ZDM LV LIV RIV RV TW
ProContra
Breites AngriffsspielMittelfeld kann zu dünn sein
Drei Stürmer = viel DruckAußen anfällig bei Gegenpressing
Gut für PressingBraucht laufstarke Außenspieler

Ideal wenn: Du schnelle, dribbelstarke Außenspieler hast.


4-2-3-1 – Der moderne Standard

ST LOM ZOM ROM LZM RZM LV LIV RIV RV TW
ProContra
Flexibel zwischen Angriff und VerteidigungStürmer kann isoliert sein
Doppel-6 gibt StabilitätBraucht intelligenten Zehner
Viele KombinationsmöglichkeitenKomplex zu trainieren

Ideal wenn: Du einen kreativen Zehner und starke Außenspieler hast.


3-5-2 – Mittelfeld-Dominanz

LS RS LWB LZM ZM RZM RWB LIV ZIV RIV TW
ProContra
Überzahl im MittelfeldAußenbahnen sehr exponiert
Flexible Wing-BacksWing-Backs müssen extrem laufstark sein
Zwei Stürmer + starkes ZentrumGegen breite Formationen anfällig

Ideal wenn: Du laufstarke Wing-Backs und drei solide Innenverteidiger hast.


4. Die Psychologie der Aufstellung

Warum die Kommunikation wichtiger ist als die Formation

Eine technisch perfekte Aufstellung nützt nichts, wenn:

  • Spieler ihre Rolle nicht verstehen
  • Spieler frustriert sind, weil sie nicht spielen
  • Spieler unsicher sind, was von ihnen erwartet wird

Die 4 Regeln der Aufstellungs-Kommunikation

Regel 1: Erkläre das „Warum"

Schlecht: „Max, du spielst heute links hinten."

Gut: „Max, du spielst heute links hinten. Deine Schnelligkeit ist perfekt, um deren schnellen Außenstürmer zu neutralisieren."

Regel 2: Gib konkrete Aufgaben

Statt: „Spiel gut!"

Besser: „Deine drei Hauptaufgaben heute:

  1. 1 Deren Nummer 7 nicht wegkommen lassen
  2. 2 Lange Bälle auf unseren Stürmer spielen
  3. 3 Bei Angriffen die Linie halten, nicht mitlaufen"

Regel 3: Kommuniziere frühzeitig

Die Aufstellung sollte nicht erst in der Kabine verkündet werden. Idealerweise:

  • 1 Tag vorher: Basis-Aufstellung mitteilen
  • Vor dem Spiel: Taktische Details besprechen

Regel 4: Wertschätze die Bank

Spieler auf der Bank sind nicht „Ersatz", sondern:

  • Strategische Reserve
  • Game-Changer
  • Zukünftige Starter

Sag das auch so: „Leon, ich brauche dich heute frisch in der zweiten Halbzeit. Wenn deren Verteidiger müde werden, bist du meine Geheimwaffe."


Der psychologische Einfluss auf die Leistung

FaktorAuswirkungWas Trainer tun können
RollenklarheitSpieler mit klaren Rollen zeigen weniger Stress und mehr KonzentrationAufgaben schriftlich festhalten, visualisieren
SelbstwirksamkeitWer glaubt, Einfluss zu haben, gibt mehrSpieler bei Entscheidungen einbeziehen
ZugehörigkeitStarkes „Wir-Gefühl" steigert Leistung um bis zu 20%Team-Rituale, gemeinsame Ziele
FehlertoleranzAngst vor Fehlern hemmt KreativitätFehler als Lernchance kommunizieren

Die schwierigste Entscheidung: Wer sitzt auf der Bank?

Jeder Trainer kennt das: Du hast 15 Spieler, aber nur 11 können starten. Hier ist ein Framework:

Die 3-Kriterien-Regel:

  1. 1 **Leistung im Training** (40%) – Wer war diese Woche am stärksten?
  2. 2 **Taktischer Fit** (35%) – Wer passt am besten zum heutigen Gegner?
  3. 3 **Entwicklungsbedarf** (25%) – Wer braucht Spielzeit, um zu wachsen?

Wichtig: Sei transparent über deine Kriterien. Spieler akzeptieren Entscheidungen besser, wenn sie die Logik verstehen.


5. Taktische Anpassungen während des Spiels

Wann und wie umstellen?

Trigger für Umstellungen:

SituationMögliche Anpassung
0:1 Rückstand, 20 Min. zu spielenVon 4-4-2 auf 4-3-3 wechseln, mehr Offensiv-Power
1:0 Führung, letzte 10 Min.Von 4-3-3 auf 4-5-1 wechseln, Ergebnis sichern
Gegner dominiert AußenbahnenAuf 3-5-2 umstellen, mehr Präsenz außen
Spieler hat schlechten TagPositionswechsel oder Auswechslung

Die „In-Game Visualisierung"

Während des Spiels: Nutze die Trinkpause oder Halbzeit für eine schnelle Taktiktafel-Besprechung:

  1. 1 **Was läuft gut?** (30 Sekunden)
  2. 2 **Was müssen wir ändern?** (60 Sekunden)
  3. 3 **Konkrete Anweisung für 2-3 Spieler** (30 Sekunden)

Keine langen Monologe – kurz, klar, positiv.


6. Die häufigsten Aufstellungsfehler (und wie du sie vermeidest)

Fehler 1: „Alle wollen Stürmer sein"

Problem: Jedes Kind will Tore schießen, niemand will verteidigen.

Lösung: Mache jede Position cool:

  • Verteidiger = „Der Bodyguard des Teams"
  • Mittelfeldspieler = „Der Chef, der das Spiel lenkt"
  • Torwart = „Der letzte Held, wenn alles andere versagt"

Fehler 2: Starre Positionstreue

Problem: Max ist immer Verteidiger. Er lernt nie, wie Stürmer denken.

Lösung: Positions-Rotation (siehe oben). Mindestens 3 Positionen pro Spieler pro Saison.

Fehler 3: Zu komplexe Formationen für das Alter

Problem: Du versuchst, einer E-Jugend ein 2-3-1 mit abgestimmtem Gegenpressing, Schnittstellen-Kombinationen und automatisierten Raumbesetzungen beizubringen.

Lösung: Halte es einfach:

  • Minis/G-Jugend (Funino 3v3): Dreieck bilden, alle greifen an, alle verteidigen
  • F-Jugend (5v5): Grundpositionen, einfache Aufgaben
  • E-Jugend (7v7): Maximal 3 Linien, einfache Aufgaben wie „bleib breit"
  • D-Jugend (9v9): Langsam mehr Komplexität einführen
  • C-Jugend+ (11v11): Vollständige taktische Konzepte möglich

Fehler 4: Die Aufstellung nicht trainieren

Problem: Du stellst Spieler in Formationen auf, die sie nie geübt haben.

Lösung: Jede Formation, die du im Spiel nutzen willst, muss im Training mindestens 3x geübt worden sein.

Fehler 5: Keine klaren Aufgaben

Problem: „Spiel einfach dein Spiel" ist keine Anweisung.

Lösung: Jeder Spieler bekommt 2-3 konkrete Aufgaben:

  • „Dein Gegenspieler ist die Nr. 9 – bleib dran"
  • „Bei Ballgewinn sofort auf die Außen spielen"
  • „In der gegnerischen Hälfte hohes Pressing"

7. Praxis-Tools für deine Aufstellungsplanung

Checkliste vor dem Spiel

  • Spielerstärken und -schwächen analysiert?
  • Gegner analysiert (wenn möglich)?
  • Formation gewählt, die zu den Spielern passt?
  • Konkrete Aufgaben für jeden Spieler definiert?
  • Aufstellung mit dem Team kommuniziert?
  • Plan B für Umstellungen vorbereitet?
  • Bank-Spieler wertschätzend eingebunden?

Die Spieler-Matrix

Erstelle eine einfache Tabelle:

SpielerPrimärpositionSekundärpositionStärkenZu entwickeln
MaxLVLMSchnell, 1v1Kopfball
LeonZMZOMPassspiel, ÜbersichtDefensivarbeit
TimSTRFAbschluss, AntrittKopfballspiel

So hast du alle Infos auf einen Blick.

Das 5-Minuten-Formation-Review

Nach jedem Spiel:

  1. 1 **Hat die Formation funktioniert?** (Ja/Nein)
  2. 2 **Was hat gut funktioniert?**
  3. 3 **Was nicht?**
  4. 4 **Was ändere ich nächstes Mal?**

Schreib es auf – nach 10 Spielen erkennst du Muster.


8. Fazit: Die perfekte Aufstellung existiert nicht – aber dein optimales System

Es gibt keine Zauberformel. Aber wenn du diese Prinzipien befolgst, wirst du bessere Aufstellungen erstellen:

  1. 1 **Analysiere zuerst, wähle dann** – Spieler vor Formation
  2. 2 **Kommuniziere klar** – Jeder muss seine Rolle verstehen
  3. 3 **Denke psychologisch** – Selbstvertrauen und Zugehörigkeit zählen
  4. 4 **Bleibe flexibel** – Im Spiel anpassen können
  5. 5 **Lerne ständig** – Jedes Spiel ist eine Lektion

Die beste Aufstellung ist die, in der sich jeder Spieler wertgeschätzt fühlt, seine Aufgabe versteht und sein Bestes geben kann.


Weiterführende Ressourcen

  • DFB-Online-Akademie – Offizielle Trainerlehrgänge und Taktik-Module
  • Spielverlagerung.de – Tiefgehende taktische Analysen
  • App: FussballFeld – Aufstellungen per Drag & Drop erstellen, taktische Laufwege einzeichnen, mit dem Team teilen

Dein Aktionsplan für diese Woche

Sofort umsetzbar

  • Erstelle eine Spieler-Matrix für dein Team
  • Definiere 3 konkrete Aufgaben für jeden Startelf-Spieler
  • Kommuniziere die nächste Aufstellung 1 Tag vorher

Diese Woche

  • Teste eine neue Formation im Training
  • Führe die 5-Minuten-Formation-Review nach dem nächsten Spiel durch
  • Sprich mit 2 Bank-Spielern über ihre Entwicklung

Diesen Monat

  • Lass jeden Spieler auf mindestens 2 Positionen trainieren
  • Analysiere einen Gegner vor dem Spiel (wenn möglich Video)
  • Erstelle einen Plan B für taktische Umstellungen
🚀

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DK

Geschrieben von

David Kowalczyk

Lizenzierter E-Jugend Trainer

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